Naturheilpraxis Tanja Mehm

Dunkelfeldblutdiagnostik nach Prof. Dr. Enderlein

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Blutlaboruntersuchung, bei der die chemische Zusammensetzung und die Quantität der Blutzusammensetzung bestimmt wird, wird bei der Dunkelfeldblutdiagnostik die Qualität und die Funktionstüchtigkeit der lebenden Blutzellen untersucht werden. 

Man sieht z.B. die Aktivität der weißen Blutkörperchen. Was nützt einem eine optimale Anzahl dieser weißen Blutkörperchen, wenn diese in ihrer Aktivität sehr beeinträchtigt sind? Die Dunkelfeldblutdiagnostik kann eine sinnvoll ergänzende Blutuntersuchung sein, wenn bei der herkömmlichen Blutuntersuchung alle Werte in der Norm liegen, Sie sich aber seit längerer Zeit Unwohl und Krank fühlen.

Dunkelfelddiagnostik Dunkelfelddiagnostik, Erytrozyten und Leukozyten

Bei der Dunkelfeldblutdiagnostik nach Prof. Dr. Enderlein entnimmt der Therapeut dem Patienten aus der Fingerbeere einen Tropfen Kapillarblut. Dieser Tropfen wird sofort auf einen Objektträger und unter dem Dunkelfeldmikroskop in einer bis zu 1000-fachen Vergrößerung untersucht. Dabei wird dem Blut nichts hinzugefügt, darum auch die Bezeichnung Vitalblut-Untersuchung.

Gemeinsam mit dem Patienten betrachtet der Therapeut anschließend auf einem Bildschirm die Blutzellen und weitere Bestandteile des Blutes und beurteilt diese Anhand ihrer Morphologie.

Die Dunkelfeldblutdiagnostik gibt Informationen über die körperliche Gesamtsituation und über bestehende Konditionierungen. Sie gibt Aufschluss über die Beschaffenheit des Blutes, der Blutkörperchen, sowie über funktionelle Störungen einzelner Organe bis hin zu pathogenen Veränderungen des Blutes.

Rote Blutkörperchen können, beispielsweise durch Abweichungen in ihrer Form und Gestalt auf verschiedene Krankheiten hindeuten. Weiße Blutkörperchen liefern hinsichtlich ihrer sichtbaren Aktivität Informationen über den Zustand des Immunsystems und somit auch über die Abwehrbereitschaft des Körpers.

Bei der Betrachtung des lebenden Blutes erhält man auch Hinweise über das innere Milieu (Säure-Base-Gleichgewichtes) des Körpers. Dieses Milieu kann stark gestört sein. Meist sind hierfür Stress, falsche Ernährungs- und Lebensgewohnehiten, sowie Wassermangel die Gründe.

Unser Körper besitzt viele Möglichkeiten das innere Milieu zu regulieren, wenn er aber dieses innere Milleu nicht mehr optimal regulieren kann, spürt der Mensch es in dem er sich nicht mehr wohl fühlt und zum Beispiel folgende Sympome aufteten können:

  • Immunschwäche
  • Allergien
  • häufige Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Gewichtsprobleme
  • Müdigkeit und Schlaflosigkeit
  • Bluthochdruck
  • Über- bzw. Untergewicht
  • Arthrose, Arthritis und Osteoporose
  • Rheumatische Erkrankungen, chronische Entzündungen
  • Stress
  • Asthma
  • Hautprobleme
  • Haarausfall
Dunkelfelddiagnostik, Geldrollenbildung der Erythrozyten Dunkelfelddiagnostik, Geldrollenbildung der Erythrozyten

Durch die Dunkelfeldblutdiagnostik besteht die Möglichkeit dieses veränderte innere Milieu (Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts) sichtbar zu machen und dem Patienten zu zeigen.

Bei der Betrachtung des Bluttropfens können Aussagen über folgende Aspekte gemacht werden:

  • Fließeigenschaft des Blutes
  • Sauerstoffversorgung
  • Belastung durch Bakterien, Pilze und Parasiten
  • Eiweißüberladung
  • Übersäuerung
  • Belastungen durch Schwermetalle, Umweltgift und Elektro-Smog
  • Infektanfälligkeit
  • Störungen im Magen-Darm-Trakt
  • Störungen des Stoffwechsels
  • Vitastoffmangel
Dunkelfeldblutdiagnostik
Anhand dieses Blutbildes arbeitet der Therapeut eine Therapie nach Prof. Dr. Enderlein aus. Durch die Dunkelfeldblutdiagnostik kann der Therapieverlauf gut beobachtet und kontrolliert werden.

Für weiter Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung: 06151 785 39 30
Dunkelfeldmikroskop Dunkelfeldmikroskop